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Seit dem Artikel sind einige Wochen vergangen.
Ich hatte direkt nach Erscheinen einige Anrufe von Menschen, die sich oft in Ermangelung eines Internetanschlusses meine Tel.-Nr bei ProFamilia oder dem Verlag erfragt hatten.
Bislang konnte ich durch den Artikel 3 Menschen eine schöne Zeit schaffen. Wovon ein Kontakt zu einem Behinderten-Wohnheim in der Nähe von Offenbach entstanden ist, aus dem u.U. eine ähnliche, gute Zusammenarbeit erwachsen könnte, wie mit der Heilerziehungspflegeschule Nähe HN.
ProFamilia meldete sich nicht bei mir. Nach etwa 2 Wochen rief ich dann einfach mal dort an, um mich bei Herrn Menzel vorzustellen - wurde jedoch sehr unhöflich und kaltherzig von der Dame am Telefon abgekanzelt.
Ich gehe davon aus, daß hier wohl doch kein Interesse an einem Gespräch besteht.
Und doch - diese Arbeit lohnt sich. Beginnen doch viele freiere und tolerantere Menschen, sich zunehmend auch tatkräftig für die emotionalen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung; Bewohner ihrer Wohnheime und Abhängige ihrer pflegerischer Bemühungen einzusetzen.
Karin
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